Schlaue Mittagspause am 03.02.2026: Werte statt Hype: Wie können wir Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll gestalten und nutzen?

Schlaue Mittagspause am 03.02.2026: Werte statt Hype: Wie können wir Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll gestalten und nutzen?

Auge vor blauem Hintergrund mit Spielgelung
AI TRAQC bietet mit dieser Eventreihe einmal im Monat die Gelegenheit, spannende Einblicke in verschiedene KI-Aspekte zu erhalten und diese gemeinsam zu diskutieren und einzuordnen.
 
Themenschwerpunkt: Werte statt Hype: Wie können wir Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll gestalten und nutzen?

Expertin: Dr. Annelie Rothe-Wulf, Hochschule Heilbronn

Programm

  • 12:00 – 12:05 pm
    Kurzvorstellung des AI TRAQC-Projekts
  • 12:05 – 12:20 pm
    „Werte statt Hype: Wie können wir Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll gestalten und nutzen?“ von Dr. Annelie Rothe-Wulf, Hochschule Heilbronn
  • 12:20 – 12:30 pm
    Offener Raum für Fragen

Dr. Annelie Rothe-Wulf

Dr. Annelie Rothe-Wulf beschäftigt sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Post-Doc an der Hochschule Heilbronn in der Arbeitsgruppe für Sozioinformatik von Prof. Dr. Nicola Marsden unter anderem mit den Methoden für eine sozialverantwortliche Gestaltung und Implementierung künstlicher Intelligenz (KI) sowie mit der Entwicklung von partizipativen und bedarfsorientierten Weiterbildungsformaten zu KI. Ihre Forschung fokussiert sich auf Diversität und Fairness menschlicher Technikgestaltung allgemein sowie auf De-Biasing-Methoden von KI-Modellen im Speziellen.

Sie unterstützt im Projekt AI TRAQC – AI Training & Qualification Campus – die Konzeption und Umsetzung der Mitarbeiterqualifizierung von KMUs in der Region, um deren KI-Kompetenzen zu stärken. 

Annelie Rothe-Wulf studierte und promovierte mit summa cum laude im Fachbereich Psychologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Hier war sie langjährig in der experimentellen, sozialpsychologischen Forschung und universitären Lehre bei Prof. Dr. Karl Christoph Klauer tätig. Durch ihre zusätzlichen Abschlüsse in Ethnologie und nordgermanischer Philologie verfolgt ihre Forschung interdisziplinäre, kognitionswissenschaftliche Ansätze, die sie unter anderem als Fellow des Zentrums für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld sowie in Projekten gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft umsetzte. Ihre Publikationen und mit Lehrpreisen ausgezeichneten Lehrkonzepte verfolgen das Ziel, menschliches Denken und Verhalten in sozialen und technologischen Kontexten in seiner Vielfalt zu erklären.

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